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Nachhaltigkeit Unsere Umwelt sowie Ressourcen schonen und das Klima schützen - das ist Nachhaltigkeit.

In den Medien wird "Nachhaltigkeit" kontrovers diskutiert. Firmen werben mit nachhaltiger Entwicklung oder nachhaltiger Unternehmenspolitik.
Doch was impliziert eigentlich die von allen angepriesene Nachhaltigkeit bzw. nachhaltige Entwicklung?

Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der nachhaltigen Forstwirtschaft, womit per Definition nicht mehr Holz geschlagen werden darf, als wieder nachwächst. Da auch im Messebau mit diesem nachwachsenden Rohstoff gearbeitet wird, liegt ein Engagement in dieser Branche nahe.

Aber nicht nur der umwelt- und ressourcenschonende Einsatz von Messebaumaterialien steht hier im Fokus. Der Begriff hat im Lauf der Zeit eine Bedeutungserweiterung erfahren: "Entwicklung zukunftsfähig zu gestalten heißt, dass die gegenwärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können." (Gro Harlem Brundtland, Vorsitzende der von den Vereinten Nationen eingesetzten Weltkommission für Umwelt und Entwicklung)

Als Schlussfolgerung aus dieser Definition ergibt sich das sogenannte "Drei-Säulen-Modell" der Nachhaltigkeit, das neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch die ökonomische und soziale Nachhaltigkeit beinhaltet. Das Verständnis dieser Abhängigkeit ist ein wichtiger Ansatz, sich der Verantwortung für die jetzige und insbesondere auch für zukünftige Generationen bewusst zu werden.

Um diese Balance zu erreichen, ist eine Einheit aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem notwendig.

Nachhaltigkeit bedeutet also nicht nur an den Umweltschutz zu denken, sondern ebenso eine wirtschaftliche Grundlage für Erwerb und Wohlstand zu sichern sowie den Ausgleich sozialer Kräfte in der Gesellschaft zu berücksichtigen.