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2075 - Verbrannte Erde - 23.11.2010

Julie Peyrefitte traut ihren Augen kaum: Eine schwarze, lebende Wolke bewegt sich unaufhaltsam auf sie zu. Hunderttausende Heuschrecken suchen die Winzerin und ihre Weinberge im Süden Frankreichs heim. Innerhalb weniger Minuten muss Julie den elektronischen Abwehrmechanismus gegen die Plage aktivieren. In Hamburg reißen derweil flutartige Regenfälle Betonbrücken aus ihren Verankerungen. Der Film "2075 - Verbrannte Erde" entwirft ein Szenario in der Zukunft, in dem die Klimaerwärmung zu dramatischen Veränderungen geführt hat. Nicht nur in Frankreich und Deutschland, sondern weltweit.

 

In der deutsch-französisch-kanadischen Koproduktion erleben vier Protagonisten in vier verschiedenen Regionen der Erde, welche Auswirkungen der Klimawandel auf ihr Leben hat. Die vier Einzelschicksale sind miteinander verwoben. Die Zukunftsprognosen beruhen auf den Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung des Weltklimarates IPCC und führen die drastischen Konsequenzen vor Augen, wenn sich das Umweltverhalten der Menschen nicht ändert. "2075 - Verbrannte Erde" zeigt aber gleichzeitig Lösungsansätze.

 

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